CrossWorx Cycles kommen mitten aus dem grünen Herzen Deutschlands, aus Thüringen. Entstanden aus der Liebe zum Mountainbike und mit dem Ziel Produkte zu erschaffen, die Spaß machen und die eigenen Grenzen erweitern.

Nach einigen Jahren als Entwickler in der Bikebranche, konnte sich Chris das Know-How über Fertigungsprozesse aus Asien, wie auch des deutschen Marktes aneignen. Aus Überzeugung kam es dann zum Entschluss die Rahmen auch zukünftig selbst in Deutschland herzustellen. Alles Made in Germany, mit der nötigen Sorgfalt und Präzision natürlich!
Seit Ende 2018 werden die Rahmen ausschließlich in Deutschland gefertigt. Das CW Headquarter liegt unweit von Rudolstadt und damit in direkter Nähe zu unseren technischen Mittelgebirgstrails. Perfekte Testbedingung also für die Erprobung unserer
 Made in Germany Rahmen.

Der Kopf hinter CrossWorxCycles - Chris Reichling beim Punkten des ersten Serienrahmens

Darüberhinaus und zusätzlich wurden die ersten eigenen Rahmen in einem umfangreichen zweijährigen Feldtest unter härtesten Belastungen auf diversen europäischen und alpinen Strecken getestet und lieferten schlussendlich die letzten und doch nötigen Erkenntnisse für die Serienfertigung. 

Bevor wir aber mit der Fertigung begonnen haben – haben wir uns zum Dezember 2019 für die Umfirmierung in die CrossworxCycles GmbH entschieden. 
Direkt im Anschluss haben wir unseren Maschinenfuhrpark um einige nützliche Werkzeuge und Maschinen erweitert. In unserer gerade mal 36 qm großen und zweistöckigen Produktionshalle können wir damit komplett autark die Rahmen für die finale Schweißung vorbereiten.

In House Rohrzuschnitt für den Hinterbau und Hauptrahmen des neuen CW Dash

Um einen Fahrradrahmen auf dem Papier zu entwickeln bedarf es einiges an Know-How und Herzblut. Die finale Realisierung und das Erwecken der Rahmen zum Leben dagegen umso mehr Vertrauen in Lieferanten und neben der nötigen Zeit zur Eigenproduktion auch diverse in Eigenregie hergestellter Werkzeuge für beispielsweise die Montage der Lager oder Montagevorrichtungen für den Heftvorgang. 

Eine Partnerfirma aus dem süddeutschen Bereich versorgt uns mit den nötigen Frästeilen für die Rahmenfertigung. Und mit dem Eintreffen der Frästeile kann die Fertigung auch direkt beginnen. Die Rohre für den Hinterbau und den Hauptrahmen werden zugeschnitten, mit Langlöchern für die Kabelführung versehen und in die jeweiligen Vorrichtungen eingespannt. 

Nur wenn die einzelnen Rahmenteile wie ein perfektes Puzzle zusammenpassen, werden die Rahmenteile punktuell verschweißt.

Das Schweißen von Aluminium bedarf einiges an Erfahrung und Übung, um schlussendlich die geplante Dauerfestigkeit und Stabilität der Rahmen zu gewährleisten. Daher findet der finale Schweißvorgang bei einem nah gelegenen Schweißexperten statt.  Eine Entfernung von nur wenigen Kilometern, die wir perspektivisch mit dem Lastenrad überwinden können und auch wollen. 

Nach dem direkten Schweißvorgang werden die Rahmen wieder in House gerichtet und ausgelagert, um so in kurzer Zeit montagefertig zu sein. Die Rahmen werden dann, ebenfalls in unserem Headquarter mit Lagern und Links bestückt und montiert. 
Je nach Kundenwunsch statten wir euer Rad auch mit Komponenten diverser Hersteller aus.

Die Rahmen hier in Thüringen, am Rande des Thüringer Waldes, zu fertigen hat viele Vorteile. Wir können unheimlich viel Einfluss auf die Entstehung unserer eigenen Produkte nehmen und dadurch kurze Lieferzeiten generieren, nicht zuletzt weil wir auch unsere Lieferanten geschickt gewählt haben. Einige unserer Zulieferer liegen nur wenige Radminuten entfernt. Die komplette Supply Chain ist auf hohe Nachhaltigkeit und Qualität ausgelegt und liegt fast komplett in unseren eigenen Händen. Nur so können wir am Ende auch die Qualität liefern, die wir wollen und auch mit dem Qualitätsmerkmal der deutschen Fertigung einhergehen.

Mit sportlichen Grüßen

– Kiwi & Chris